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Zu Epiphanias

6. Januar 2010

Mein Bethlehem

Hier, wo ich bin

Am Ende des Pfads

Stolperweg durch die Nacht

Voller alberner Hoffnung

Hier, wo ich stehe

Im Tunneldunkel

Und der Engel ist weit

Und sein Licht

Hier wie damals

beith lächem

wünsche ich

Brothaus

für mich und dich

Verheißung

Morgen

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3 Kommentare leave one →
  1. 6. Januar 2010 06:52

    Der Genuss des Brotes aus ungesäuertem Teig schafft die Basis echter Gelassenheit. Denke dabei auch an die 12 Schaubrote im Norden des Tempels – wie alles in der Zeit werden diese regelmäßig gewechselt.

  2. 6. Januar 2010 08:44

    Über der Hoffnung auf Morgen, sollte man nicht übersehen, dass „Heute“ der besondere Tag – der Anfang für den Rest des Lebens ist.

    • 6. Januar 2010 08:54

      Ja, das ist sehr wahr … Manchmal lässt man sich vertrösten und das tut selten gut!

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