Für Bücherwürmer
Was wäre eine Autorin ohne ihre Bücher? Hier findet ihr eine Auswahl der Erscheinungen aus den letzten beiden Jahren.
Der hohe Klang Gottes breitet sich um jeden Menschen. Seine Melodie ermutigt zum Leben. Aber wer hört ihn? Und wann? Was heißt es, ein Ton in dieser Symphonie zu sein? Was geschieht, wenn die Melodie zerbricht? Bettine Reichelt geht in ihren Betrachtungen den Fragen des Lebens nach. Mal laut und voller Lebensfreude strahlend, mal leise und tröstlich erklingt dabei die Melodie des Glaubens.
Das sorgfältig aufgemachte Lesebuch bietet Texte großer Meister wie Rainer Maria Rilke. Aber auch Gegenwartspublizisten wie Jörg Zink und Bettine Reichelt selbst kommen zu Wort. Dieses schöne und so muss man sagen menschenfreundliche Buch passt immer.
Das Labyrinth gehört zu den ältesten Symbolen der Menschheit. Man findet es in beinahe allen Kulturen. Ob als begehbares Labyrinth in der Natur, als Bodenmosaik oder als Wandschmuck, oft haftet ihm etwas Geheimnisvolles an. Es öffnet den Blick auf die tieferen Zusammenhänge des Lebens und führt den Menschen zu sich selbst und zu Gott.
Der Schmuckanhänger aus massivem Messing zeigt das berühmte Labyrinth aus der Kathedrale von Chartres (Durchmesser 5,5 cm, geprägtes Messing mit Antik-Finish).
Aus dem Werbetext des Verlages:
An besonderen Tagen des Jahres nehmen wir unsere eigene Lebenszeit deutlicher wahr – wie an einem Geburtstag. Wir schauen an, was bisher gewesen ist und uns geprägt hat und gehen erneut in eine offene Zukunft, eingebettet in den großen Rhythmus des Lebens mit seinen Höhen und Tiefen.
Davon spricht das Lied über die Zeit im biblischen Buch des Predigers Salomo in anschaulicher Weise: Geboren werden hat seine Zeit und Sterben, Töten und Heilen, Weinen und Lachen, Klagen und Tanzen. Alles hat seine Zeit und seinen ureigenen Sinn.
Auf einfühlsame Weise begleitet uns Bettine Reichelt mit ihren Wünschen durch die Stimmungen und “Geburtsstunden” unseres Lebens. Weitere Autoren vertiefen ihre Gedanken für unser Glückwunschbuch.
Auf fast allen Luther-Darstellungen findet sich neben Luther selbst ein kleiner, schmächtiger Mann: sein engster Mitarbeiter Philipp Melanchthon. Wer war dieser unscheinbare Mann?
Die Wirkung seiner theologischen und pädagogischen Arbeit kann nicht hoch genug geschätzt werden. Zu seinen Lebzeiten und darüber hinaus wurden in den öffentlichen Schulen vor allem seine Werke gelesen. Und er legte erstmals eine systematische Zusammenfassung der neuen Lehre vor. Als engster Mitarbeiter Luthers war er zentral an der Entstehung und Überarbeitung des reformatorischen Schrifttums beteiligt. Seine Verbindung von Humanismus und evangelischem Christentum prägte die ersten Jahrzehnte des entstehenden Luthertums. Diese biographische Skizze fragt nach dem Menschen und seinem Werk. Beigefügt sind Zitate aus Briefen, Gedichten und Melanchthons Glaubenstexten.



